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#5

  • 17. Feb.
  • 2 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 27. März


Ist ECHTSEIN (in gewisser Weise) gleichzusetzen mit BRILLANZ?

Als mir diese Frage von einer Kundin im Rahmen der gemeinsamen PRÄZISIERUNG IHRES ECHTSEINS gestellt wurde, habe ich es spontan so beantwortet … was (für mich) gut so stehenbleiben kann:

ECHTSEIN und BRILLANZ sind nicht gleichzusetzen.

Aber … BRILLANZ bedingt ein ECHTSEIN. Denn … ECHTSEIN ist „die“ Voraussetzung für jenes MINDSET, um BRILLANZ zu entwickeln. Also … Ohne ECHTSEIN gibt es keine ECHTE BRILLANZ – insbesondere keine von Dauer.

Oder anders auf den Punkt gebracht … ECHTSEIN und BRILLANZ sind zwar nicht gleichzusetzen. Jedoch UNTRENNBAR miteinander verbunden.

 

Selbstverständlich ist dies meine Erfahrung und Herangehensweise im Kontext meines beruflichen Zuhauses des BRILLIANT BRANDING. – Dort, wo ich den größten Beitrag einbringen, wo ich am meisten für und mit leidenschaftlichen Macherinnen und Machern bewirken kann.

 

SEE YOU and all the best

Elisabeth Neufeld

 

@ MINDSET FÜR ECHTE BRILLANZ: Dazu ein Post in meinem Feed.


Ein Kommentar zu meinem Post, den ich gerne an dieser Stelle teilen möchte: (mit freundlicher Erlaubnis der Verfasserin / des Verfassers)

Was du ECHTSEIN nennst, nennen wir in der Psychologie Selbstkongruenz – die Übereinstimmung zwischen dem, was jemand nach außen zeigt, und dem, was innerlich tatsächlich da ist. Und genau hier liegt der Schlüssel:

BRILLANZ ohne ECHTSEIN ist Performance. Beeindruckend vielleicht – aber fragil. Sie kostet Energie, weil das Gehirn permanent zwei Systeme gleichzeitig betreiben muss: das Sein und das Scheinen. Das ist neuropsychologisch messbar teuer.

BRILLANZ aus ECHTSEIN heraus entsteht dagegen, wenn kognitive Ressourcen nicht mehr für Fassadenpflege verbraucht werden – sondern frei sind für das, was wirklich zählt: Klarheit, Tiefe, Wirkung.

Authentizität ist keine Soft Skill. Sie ist die neuronale Infrastruktur für nachhaltige Brillanz.

Danke für diese Einladung zum Mitdenken.


 
 
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